Astronomiemuseum der Sternwarte Sonneberg

Frängischa Kleeplaneten***

Merra als 853.500 bekannda gleena arpfelförmicha Körper ümkreasn nabe die Planeden die Sunn. Die galden deswache nier als Planeden, weil ihr Massa un die Gravidazion nier reicht, üm a Kuchel zu warn.

Die meisten defa bewechn sich im Hauptgürddel zwische Mars und Jubidde. Am Afaag hot me sa nouch andiga Gödder benennt ouber dann senn mit die villn neu endeckden Objegde wederra Namensgeber dezu kumma.

Su gibt’s zum Beispill (1773) Rumpelstilz odde a (2309) Mr. Spock. Nabe die villn komischn Nama gibt’s a a haufm Nama aus Franggn odde mit fränggischn Bezuch im Asderoidngürddel. Mir namma Euch mit auf are Endeggungsreas zu die „Franggn“ im Sunnasysdem.

 

Programm**

Siema :  Führung durch de Sternwaddn
Achda:  Führung durch de Sternwaddn
Von halb neuna aa:  bei gudn Wadde senn die Kubbln zum aaguggn vom Nachthimmel offn
Neuna:  Vortag Fränggischa Kleeplanedn
 

Astronomiemuseum

* Stand Januar 2020
** die Zeiten werden dem Busfahrplan entsprechend noch angepasst

***Fränkische Kleinplaneten

Mehr als 853.500* bekannte kleine kartoffelförmige Körper umkreisen neben den Planeten die Sonne. Sie gelten deshalb nicht als Planet, weil ihre Masse und Gravitation nicht ausreicht, um Kugelgestalt zu erlangen. Die meisten von ihnen bewegen sich im Hauptgürtel zwischen Mars und Jupiter. Wurden sie anfangs noch nach antiken Gottheiten benannt, kamen mit der Vielzahl der neu entdeckten Objekte nach und nach weitere Namensgeber hinzu.

So finden wir beispielsweise (1773) Rumpelstilz oder auch (2309) Mr. Spock. Neben vielen kuriosen Namen finden sich zahlreiche bekannte Namen aus Franken oder mit fränkischem Bezug im Asteroidengürtel.

Wir nehmen Sie mit auf eine Endeckungsreise zu den "Franken" im Sonnensystem.

Programm

19:00 Uhr: Führung durch die Sternwarte
20:00 Uhr: Führung durch die Sternwarte
Ab 20:30 Uhr:  Bei gutem Wetter sind unsere Kuppeln zur Beobachtung des Nachthimmels geöffnet.
21:00 Uhr: Vortrag Fränkische Kleinplaneten