Kleinstes Elektro und Heimatmuseum der Welt

   

„Strom der Verband“
Der Bauer und Gastwirt August Keßler aus Döhlau hatte eine Vision. Er wollte seine landwirtschaftlichen Geräte mittels Wasserkraft und einer Turbine betreiben. Als Autodidakt und Besucher des Hildburghäuser Technikums
eignete er sich die Kenntnisse über die Erzeugung und Nutzung der Elektroenergie an. Mit diesem Wissen ausgestattet, erzeugte er ab 1906 Strom für den Eigenbedarf und später auch die Versorgung von weiteren Orten, selbst auch im Coburger Land.

Das Kleinste Elektro und Heimatmuseum der Welt erzählt von dieser Geschichte. Gelegen ist es im Tal der Effelder, zwischen dem Froschgrundsee und Seltendorf, im beschaulichen Ort Döhlau.
Nach Voranmeldung, oder einem Telefonat wird dem Besucher Einlass gewährt. Hörstationen vermitteln wissenswertes über die Natur und die Geschichte des Ortes.